LoLou - weillness (kurt weill & jazz) /CDArt.-Nr. NRW-CD 8003
LoLou: Christiane Hagedorn voc, Martin Scholz org,kb, (auf der CD: Joachim Raffel p,harm), Robert Kretzschmar sax, Alex Morsey b,tuba.
>> live zu buchen für 2010 und 2011, in Quartettbesetzung // NRW-Jazz: Tel. 03841 7582050 "Jüdischer Kantorenhaushalt im anhaltinischen Dessau und die Straßenschluchten von Manhattan - 600-Seelen-Gemeinde und Menschenmoloch. In Leben und Musik des Kurt Weill (1900-1950) waren Kontraste die Konstanten. Fremd sein oder noch fremder. Und aus dem Dazwischen ein Werk wachsen lassen, das man ignoriert oder bewundert. Die Oper läuft ins Musical. Die Avantgarde geht zur Revue ins Milieu. Die Welt ist zum Improvisieren da. Am Broadway wird agitiert. Es zuckt in den Beinen. Schmutz dringt in die reine Lehre. Schmutz ist ein Synonym für Leben. Er hilft gegen die Auszehrung von innen. Verrucht, verraucht, verrutscht - und blitzgescheit. Kurt Weill ist längst ein Klassiker. Auch einer der Hinterlist. Ihre Türen sind offen. Lolou und ihre drei Männer schreiten gestenreich durch, um mitzubauen an der großen Collage dieses Lebens. Sie sind in bester Gesellschaft. Und da gehören sie auch hin." (Ulrich Steinmetzger) "Christiane Hagedorns unverwechselbare Stimme, bestens versorgt mit unkonventionellen Arrangements, gespielt von kongenialen Instrumentalisten, macht die Lieder Kurt Weills fit für eine neue Generation von Liebhabern." (Götz Alsmann) "Schon zu Beginn zeigte sich die außergewöhnliche Stimmkultur der mit laszivem Charme und großer Emotionalität das Publikum faszinierenden Sängerin." (Volksstimme Magdeburg) "Ich bin total überrascht, was Sie aus den Weill-Songs gemacht haben. Sie haben in viele Songs eine ganz neue Dimension gebracht." (Gisela May) „Wer Lieder von Kurt Weill und Brecht singt, tut es in der Regel nicht um gottgefälliger Motive willen. LoLous „Weillness“ ist aber gleich wieder so schön und unter-die-Haut-gehend, dass man Sängerin Christiane Hagedorn und ihre drei Mannen beinahe anbeten möchte.“ (Lichtung, Ostbayr. Kulturmagazin) ".... Tatsächlich gehört diese Combo zu den Ensembles, die sich an den Liedern (Kurt Weills) nicht die Zähne ausbeißen... ihre Stimme ist schlicht aufregend und hat einen beachtlichen Umfang. Vom Separeegeflüster zum lautstarken Röhren, hoch und schrill geht ebenso gut wie leicht und blumig... (sie) erwecken die Lieder Kurt Weills zu neuem Leben. Vom "Kanonensong" bis zur "Seeräuberjenny" schillern sie im frischen Gewande.“ (Westfälische Nachrichten)
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